(Aussagen bekannter Christen geben zu verschiedenen Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln Anregung zu geistlichem Denken:)
Viele Worte sind ein Zeichen meist
von einem noch zerstreuten Geist:
Wer Gott kommt nah, der lernet Schweigen
und sich in stiller Ehrfurcht beugen.
(Gerhard Teerstegen)
Wenn man dich plagt, so segne doch,
wenn man dich hasst, so liebe noch:
Es kann ein guter Mensch auf Erden
durch böse Menschen besser werden.
(Gerhard Tersteegen)
Gib DICH mir und nimm mich dafür hin!
Mache, was du willst, in allen Sachen, die ich meine zu bedürfen,
die mir zum Vergnügen und Nutzen sein könnten –
gib sie mir oder gib sie mir nicht!
Gib nur DICH her!
(Ein Gebet von Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf)
Der allmächtige Gott, den nichts etwas kostet,
dem nichts zu teuer für die Menschen gewesen ist,
ist der sparsamste und langsamste Gott.
Das Gesetz seiner Wirtschaftlichkeit von Zeit,
womit er in Geduld die Früchte abwartet,
sollte unsere Richtschnur sein.
(Johann Georg Hamann)